Spreewald - © Marek Brandt, LeipzigLübben - © Adi Wawro, CottbusSpreewald - © Marek Brandt, LeipzigSpreewald - © Marek Brandt, LeipzigSpreewald - © Adi Wawro, CottbusSpreewald - © Marek Brandt, LeipzigLübben, Spreewald - © Marek Brandt, LeipzigSpreewald - © Design Akademie, BerlinLübben, Spreewald - © Marek Brandt, LeipzigSpreewald - © Marek Brandt, LeipzigSpreewald - © Design Akademie, BerlinSpreewald - © Marek Brandt, LeipzigLübben, Spreewald - © Marek Brandt, LeipzigLübben, Spreewald - © Marek Brandt, LeipzigLübben, Spreewald - © Marek Brandt, Leipzig
„Das Prinzip aller Dinge ist Wasser.
Aus Wasser ist alles, und ins Wasser kehrt alles zurück.“
(Thales von Milet, 625-547 v. Chr.)

Der Landkreis Dahme-Spreewald veranstaltet die aquamediale® seit 2005 in Lübben (Spreewald). Das internationale Kunstfest ist Bestandteil des brandenburgischen Kultursommers  und wird in enger Partnerschaft mit der Tourismus, Kultur und Stadtmarketing Lübben GmbH durchgeführt. Mehr als 100.000 Besucher erleben jedes Jahr die Begegnung mit Werken internationaler bildender Künstler. Neben den Reizen des gestalteten Naturraumes bestimmen Installationen, Objekte und Skulpturen für den Zeitraum von drei Monaten dessen Charakter.

 

Die Werke der ausgewählten Künstler belegen, dass Wasser zu den zentralen Themen des 21. Jahrhunderts gehört. Das Element mit seinen zahlreichen gestalterischen Möglichkeiten begleitet den Betrachter auf faszinierender Weise durch die gesamte Kunstgeschichte: von der Darstellung des Wassers als eines der vier Elemente seit der Antike bis hin zur Verwendung des Wassers als "Werkstoff" in der zeitgenössischen Kunst.

 

Die aquamediale® funktioniert inzwischen als etabliertes und vernetztes Kunst- und Sozialprojekt, das im Tourismuszentrum des Spreewaldes mit starken Partnern im Landkreis Dahme-Spreewald verbunden ist. Es dient sowohl der Belebung des Besucherverkehrs als auch der Verortung zeitgenössischer künstlerischer Tendenzen und deren Rezeption in der an Tradition reichen Spreewaldregion. In der Verbindung von Kunst, Tourismus und Wirtschaft, in der gemeinsamen Nutzung vorhandener Ressourcen und Potentiale, liegt die Stärke des auf lange Sicht angelegten tragfähigen und bisher in dieser Form einzigartigen Modells.